FAQ

Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Holographischen Reinkarnationstherapie – klar, einfühlsam und verständlich

Viele Menschen, die sich für die holographische Reinkarnationstherapie interessieren, tragen Fragen in sich: Wie läuft eine Rückführung ab? Was passiert, wenn Emotionen auftauchen? Muss ich an frühere Leben glauben?

Hier finden Sie die wichtigsten Antworten – ausführlich erklärt, damit Sie einen klaren Eindruck vom therapeutischen Prozess gewinnen können.

Offenes Buch mit leuchtenden Fragezeichen – symbolische Darstellung von Fragen, Orientierung und dem Wunsch nach Verständnis.

Nein.
Die holographische Reinkarnationstherapie funktioniert unabhängig davon, ob jemand an frühere Leben glaubt oder nicht.
In der therapeutischen Arbeit zeigt das Unterbewusstsein Bilder, Gefühle oder Körperempfindungen, die eine innere Wahrheit ausdrücken – unabhängig davon, aus welcher Lebenszeit diese stammen.

Entscheidend ist nicht, ob frühere Leben existieren, sondern dass das auftauchende Material zu Ihrem aktuellen Thema passt und den Weg zur Lösung zeigt.

In einer Sitzung werden Sie durch eine präzise Fragetechnik in jene Situationen geführt, in denen die Wurzeln Ihres Themas liegen.
Diese Situationen können aus der Kindheit, der pränatalen Phase, der Geburt oder aus früheren Leben stammen.

Die Sitzung besteht aus drei Phasen:

  1. Zugang – Ihr Unterbewusstsein öffnet den Bereich, der bereit ist, gesehen zu werden.

  2. Durchleben – Gefühle, Körperempfindungen und innere Bilder zeigen sich.

  3. Integration – die Erfahrung wird verstanden und abgeschlossen, sodass sie nicht länger belastend wirkt.

Das Erleben ist so individuell wie der Mensch selbst. Einige sehen Bilder, andere fühlen deutliche Emotionen oder Körperreaktionen. Manche erleben eher eine innere Gewissheit oder intuitive Wahrnehmung.

  • Es gibt kein „richtiges“ Erleben.

  • Jeder Sinneskanal ist wertvoll.

  • Was auftaucht, hat immer eine Bedeutung im Zusammenhang mit Ihrem Thema.

Die Arbeit orientiert sich nicht am Willen, sondern daran, was das Unterbewusstsein freigibt.

Die Therapie kann emotional intensiv sein, weil sie an die Ursachen des Leidens führt.
Doch sie ist niemals überfordernd, denn es wird ausschließlich mit Material gearbeitet, das bereits „oberflächennah“ ist – also bereit, angeschaut zu werden.

Eine gute Traumatherapie öffnet keine Türen, die innerlich noch geschlossen bleiben müssen.
Sie folgt dem inneren Rhythmus, nicht dem äußeren Druck.

Eine Sitzung dauert in der Regel 110 Minuten und umfasst ein kurzes Vorgespräch, die Rückführung mit Traumabearbeitung, Integration und ein kurzes Nachgespräch

Das Erstgespräch zu Anfang der Therapie umfasst die komplette Anamnese und dauert ca. 2 Stunden.

Ja.
Kinder besitzen oft einen besonders direkten Zugang zu ihrem Unbewussten.

Der Einstieg erfolgt auf sanfte, spielerische Weise:

  • über Malen

  • über Spielen

  • manchmal über Zeichnen mit der nicht-dominanten Hand


So zeigen sich Themen, ohne dass Kinder überfordert werden. Die Arbeit ist vertraulich, behutsam und altersgerecht.

Nein.
Die innere Arbeit geschieht intuitiv und wird von Ihrem Unterbewusstsein geführt.
Sie müssen keine Techniken beherrschen und nichts „richtig“ machen.

Die wichtigste Haltung ist Offenheit und die Bereitschaft, das auftauchende Erleben zuzulassen.

Auch ohne Bilder kann die Therapie tiefgreifend wirken. Manche Menschen:

  • hören innere Sätze oder Geräusche

  • fühlen starke Emotionen

  • spüren Körperempfindungen

  • haben innere Ahnungen oder Gedankenimpulse

Jeder Mensch hat seinen eigenen Zugang.
Die Aufgabe der Therapeutin ist es, diesen Zugang zu erkennen und zu begleiten.

Viele Menschen können sehr gut rückgeführt werden – aber nicht jeder.
Ob Rückführungen möglich sind, zeigt sich meist schon im Erstgespräch. Entscheidend ist:

  • die Stabilität der psychischen Struktur

  • die Fähigkeit, Gefühle zuzulassen

  • die Bereitschaft, sich auf innere Prozesse einzulassen

Die Therapie wird immer an den Menschen angepasst – nicht umgekehrt.

Der Prozess kann berühren – aber er findet in einem geschützten Rahmen statt.
Sie sind nicht allein, und nichts von dem, was sich zeigt, ist „zu viel“.
Alles, was erscheint, trägt einen Sinn in sich und zeigt einen Weg zu mehr Klarheit, Freiheit und innerer Stärke.

Ja.
Eine Sitzung berührt zwar tiefe Ebenen, aber Sie bleiben während des gesamten Prozesses bewusst und klar.
Viele Menschen fühlen sich danach leichter, ruhiger oder müde – je nachdem, was bearbeitet wurde.

Das ist individuell und hängt ab von:

  • Thema und Symptomen
  • Tiefe der Ursachen
  • Bereitschaft zur inneren Arbeit
  • persönlichem Tempo
  • Komplexität der Ursachen


Manche erleben nach wenigen Sitzungen große Veränderungen, andere arbeiten über einen längeren Zeitraum hinweg mit verschiedenen Themen.

Ja – besonders dann, wenn diese eine seelische Komponente haben:

  • Migräne
  • Asthma
  • Allergien
  • Bluthochdruck
  • psychosomatische Beschwerden
  • Chronische Krankheiten ( Krebs)
  • Autoimmunkrankheiten (MS, Rheuma, Hashimoto, etc.)

 

Körper und Psyche arbeiten nie getrennt.
Die holographische RT öffnet den Zugang zu den seelischen Prägungen, die hinter körperlichen Symptomen verborgen liegen können.

Nein.

Sie kann begleitend unterstützen, ist jedoch eine gute Ergänzung zu konventionellen medizinischen Interventionen. Sie richtet sich an die seelisch-emotionale Ebene.

Die klassische Rückführungstherapie arbeitet in der Regel mit der gezielten Rückführung in frühere Lebenssituationen oder vergangene Inkarnationen, um emotionale Ursachen für aktuelle Probleme sichtbar zu machen und zu bearbeiten.

Die holographische Reinkarnationstherapie geht darüber hinaus. Sie betrachtet das gesamte seelische Entwicklungssystem des Menschen als ein zusammenhängendes „holographisches Feld“. In der holographischen Rückführung können daher nicht nur einzelne frühere Leben betrachtet werden, sondern auch tiefere seelische Zusammenhänge, Beziehungsmuster und unbewusste Prägungen erkannt und transformiert werden.

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